NLP-Coaching zum Berufsstart: „Kleine
Brötchen backen“ ist keine gute Strategie

on 12. Februar 2019 NLP Ausbildung, NLP Practitioner with 0 comments

Schul- oder Universitätsabschluss in der Hand – und kein Job in Sicht? Dann jobben viele junge Leute erst einmal, um überhaupt eine Arbeit zu haben: Taxi fahren, Praktikum machen, Konservenbüchsen stapeln. Doch diese Bescheidenheit ist keine gute Idee, sagt eine neue Studie. Warum das so ist und wie NLP-Coaching Berufseinsteigern zu einem guten Start verhelfen kann.

Wer seine Karriere mit Hilfs- oder Praktikumsjobs startet, glaubt oft, auf diese Weise leichter Zugang in die Berufswelt zu erhalten. Irrtum, sagt eine neue Studie aus den USA: „Kleine Brötchen backen“ zum Karrierestart kann sich dauerhaft negativ auf die weitere berufliche Entwicklung auswirken. Das ist ein wichtiger Aspekt für gelingendes NLP-Coaching.

Nach einer Untersuchung des Strada Institute for the Future of Work in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarkt-Analyse-Softwarefirma Burning Glass Technologies kann sich ein laxer Karrierestart noch zehn Jahre später negativ auf die berufliche Laufbahn und die Höhe des Gehalts auswirken. Darüber berichtet die Autorin Nina Jerzy im Wirtschaftsmagazin „Capital“ (https://www.capital.de/karriere/ein-karrierefehler-fuer-den-sie-ein-leben-lang-bezahlen).

Von den US-Hochschulabsolventen, deren erste Stelle ihrer Qualifikation entsprach, waren fünf Jahre später noch 87 Prozent weiterhin angemessen beschäftigt. Für neun von zehn dieser Personen hat sich daran auch zehn Jahre nach dem Abschluss nichts geändert.

Anders bei den Uniabsolventen, die schlecht oder spät gestartet sind: 75 Prozent von ihnen werden auch ein Jahrzehnt nach dem Abschluss keine angemessene Stelle gefunden haben. Der Preis für den Karriere-Fehlstart: Durchschnittlich 10.000 US-Dollar Mindereinnahmen pro Jahr.

Besonders Frauen sind betroffen: Der Studie zufolge sind 47 Prozent der Uni-Absolventinnen im ersten Job überqualifiziert, also zehn Prozent mehr als bei den Männern. Hinzu kommen spätere Nachteile durch Mutterschaft und die generell häufig niedrigeren Gehälter für Frauen.

Wie kann NLP da helfen?

Dazu gibt es mehrere Ansätze.

Eine der großen Stärken von NLP-Coaching ist die Zielearbeit. Damit lässt sich eine Karriere gewissermaßen so vorausplanen, dass der Mensch sehr klare Vorstellungen davon hat, was er erreichen möchte. Folge ist eine neue Art mentaler Zielklarheit, die der Betreffende ausstrahlt: Sie zeigt sich unmittelbar in einer zupackenden Grundhaltung, die sich in der verbalen und der nonverbalen Kommunikation widerspiegelt. Das, verbunden mit ausgeprägten Rapportfähigkeiten, wirkt im Bewerbungsgespräch Wunder.

Manchmal hindern Glaubenssätze eine*n Bewerber*in daran, Wünsche und Forderungen an einen neuen Job klar zu artikulieren. Dann glaubt der Mensch vielleicht, „kleine Brötchen backen“ zu müssen, und nimmt deshalb jeden noch so schlecht bezahlten Praktikumsplatz an – nur, um überhaupt eine Arbeit zu haben. Viele reden sich ein, mies bezahltes Arbeiten führe wenigstens dazu, Erfahrungen sammeln zu können, um damit später beruflich voll durchzustarten. „Generation Praktikum“ ist die Folge dieser illusionären Haltung. Die Transformation limitierender Glaubenssätze ist also eine weitere Säule im NLP-Karrierecoaching.

Der NLP-Coach verfügt über eine ganze Reihe zusätzliche NLP-Interventionen, die Berufsanfängern den Start erleichtern. Logische Ebenen, Potenzialermittlung mithilfe der Metaprogramme, das Modelling erfolgreicher Menschen, Ankern von Moments of Excellence (z. B. fürs Bewerbungsgespräch und die Gehaltsverhandlung) sind nur einige davon.

Doch der Königsweg: Ich meine, eine gute NLP-Practitioner-Ausbildung vermittelt eine ziel-, glücks- und erfolgsorientierte Grund- und Wertehaltung verbunden mit einer nahezu unendlichen methodischen Vielfalt. Damit lernt nicht nur der Berufsanfänger, an sich selbst zu glauben, seine Träume träumen, sie zu formulieren und dann zu leben und: die richtigen Forderungen selbstbewusst zu stellen.

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